WIE SCHMERZHAFT IST EIN TATTOO?

Wie schmerzhaft ein Tattoo ist, lässt sich nie pauschal für jeden gleich beantworten. Das Schmerzempfinden ist sehr individuell und hängt von mehreren Faktoren ab. Eine große Rolle spielen dabei vor allem die Körperstelle, die Dauer der Sitzung, die Tagesform und natürlich auch die eigene Schmerztoleranz.

Grundsätzlich gibt es Körperstellen, die als angenehmer empfunden werden, und andere, die deutlich sensibler sind. Bereiche mit dünnerer Haut, mehr Spannung oder weniger Polsterung werden oft als intensiver wahrgenommen als Stellen, an denen die Haut ruhiger und belastbarer ist. Trotzdem reagiert jeder Körper anders, deshalb ist es schwierig, eine Stelle für alle gleich zu bewerten.

Auch die Länge des Termins macht einen Unterschied. Ein kurzes Tattoo fühlt sich oft anders an als ein größeres Projekt, das über viele Stunden geht. Gerade bei großflächigen Tattoos wie Sleeves oder Backpieces ist es normal, dass die Belastung mit der Zeit zunimmt. Deshalb ist eine gute Vorbereitung wichtig. Wer ausgeschlafen, entspannt und nicht mit leerem Magen zum Termin kommt, kommt meist besser durch die Sitzung.

Viele Menschen machen sich vor dem ersten Tattoo mehr Gedanken über den Schmerz als über alles andere. In der Praxis merken die meisten aber schnell, dass das Empfinden zwar unangenehm sein kann, aber in den meisten Fällen gut auszuhalten ist – vor allem dann, wenn man motiviert ist und sich auf das Ergebnis freut.

Bei Yordanov Arts in Köln liegt der Fokus auf Dark Realism, Black & Grey und großflächigen Tattoo Projekten. Gerade bei längeren Sitzungen hilft eine gute Planung und Vorbereitung dabei, den Termin entspannter zu erleben und das Tattoo sauber und konzentriert umzusetzen.

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